| |
|
|
|
Der Aids-Hilfe BW-Newsletter
Hier finden Sie künftig unsere Newsletter-Publikationen zum Download.
|
|
|
|
|
|
|
| Newsletter Nr. 4
|
|
„Es ist erschreckend, dass heute so wenig über die Gefahr von Aids gesprochen wird, dass ein so ernstes Thema in den Hintergrund gerückt ist. Ich will die Leute aufwecken.“ Mit dieser Botschaft wirbt Eisschnellläuferin Anni Friesinger im Rahmen der Welt-Aids-Tag-Kampagne in Deutschland und bekennt sich damit zur Solidarität mit den Betroffenen, gegen deren Ausgrenzung und zum Schutz vor Aids.
|
| Eingestellt am 24.11.2009 | Geändert am 24.11.2009
|
|
|
|
|
|
| Newsletter Nr. 3
|
2008 wurden dem für die HIV-Epidemiologie in Deutschland zuständigen Robert-Koch-Institut in Berlin 2.806 neue HIV-Diagnosen gemeldet, davon 276 in
Baden-Württemberg. Diese Diagnosen, die oft auf Infektionen in früheren Jahren zurück gehen, sind nicht mit Neu-Infektionen zu verwechseln, deren Zahl für 2008 auf bundesweit 3.000 geschätzt wird. Diese Nachrichten sind in zweifacher Hinsicht gut: Der seit 2001 erfolgte Anstieg der HIV-Diagnosen wie der HIV-Infektionen hat sich nicht fortgesetzt, sondern
stabilisiert. Und die Situation ist in Deutschland im europäischen Vergleich unverändert ausgezeichnet.
|
| Eingestellt am 08.06.2009 | Geändert am 11.06.2009
|
|
|
|
|
|
| Newsletter Nr. 2
|
Am 1. Dezember ist wieder Welt-AIDS-Tag.
In vielen Ländern und Städten wird der Menschen gedacht, die an den Folgen von AIDS starben, und es wird für Solidarität und Hilfe für HIV-Infizierte wie auch für eine gute Prävention zur Vermeidung neuer Infektionen geworben und demonstriert. Auch die baden-württembergischen AIDS-Hilfen führen eine Vielzahl von Veranstaltungen durch, wie Sie in der Terminleiste sehen können. Es geht um Aufklärung und Information, aber auch um den Abbau von übertriebenen Ängsten, von Schuldzuschreibungen und von damit
zusammenhängender Ausgrenzung. Und letztlich auch um Spenden für die Arbeit der AIDS-Hilfen, die auf diese dringend angewiesen sind.
|
| Eingestellt am 28.11.2008 | Geändert am 29.11.2008
|
|
|
|
|
|
| Newsletter Nr. 1
|
„Man hört nur noch so wenig davon!“ – „Es kommt kaum noch in der Öffentlichkeit vor...“
Dies sind typische Äußerungen zum Thema HIV und AIDS, die Mitarbeitenden der AIDS-Hilfen an Infoständen und bei anderen Gelegenheiten hören. Es ist wahr, die Krankheit AIDS und die HIV-Infektion spielen heute in den Medien und im öffentlichen Bewusstsein eine wesentlich geringere Rolle als noch vor 10 Jahren. Aber dies ist kein Wunder: In dieser langen Zeit hat
das Thema an Brisanz und Neuigkeitswert verloren. Seit 1996 gibt es Medikamente, die die HIV-Infektion zwar nicht heilen, sie aber aufhalten können.
|
| Eingestellt am 17.10.2008 | Geändert am 29.11.2008
|
|
|
|
|